Kapitel 8

 


Kapitel 8: Eine sehr laute Stimme 

 

N achdem Sarah und Hoggel den weisen Mann verlassen hatten, stellten sie fest, dass sie tatsächlich vorankamen, wenn sie nach vorn gingen.
Das war eine angenehme Abwechslung, brachte aber ansonsten keine Vorteile, denn das Gewirr aus Buchsbaumhecken führte sie nach links und nach rechts und so oft im Kreis herum, dass das
Schloss um keinen Zentimeter näher rückte. Immer wieder sahen sie die Türme in der Ferne über den Hecken aufragen, aber so weit sie auch wanderten – so entschlossen sie ihre Schritte auch beschleunigten – ihr Ziel blieb unerreichbar.
 
Sarah dachte immer noch über den wiesen Mann nach.
 
„Hoggel, wie kann man erkennen, ob jemand was Vernünftiges sagt oder Unsinn faselt?“ fragte sie.
Ungeduldig zuckte er mit den Schultern. „Wie soll ich das wissen? Ich weiss nur, dass wir uns zwischen diesen Hecken rettungslos verirren werden. Lass mich zurückgehen.“
„Kommt gar nicht in Frage! Du bleibst bei mir, bis wir da sind“, entgegnete Sarah und fragte sich, wie viel Zeit sie noch hatte.
„Hm“, bemerkte Hoggel – ziemlich nichts sagend, wie sie fand.
Nun, sie hatte immer noch seine geliebten Juwelen. Und würde sie ihm erst zurückgeben, wenn sie das Baby gefunden hatte. Sie war überzeugt, dass ihn nichts auf dieser Welt veranlassen konnte, auf seinen kostbarsten Besitz zu verzichten.
 
 
Sarah erinnerte sich an die helfenden Hände, an die Oubliette, die grausige Messermaschine und Jareth im Bettlerkostüm. Und dann dachte sie an einen Satz, den ihr die Mutter einmal aus einem Buch vorgelesen hatte. was sie oft und gerne tat, wenn irgendetwas ihre Aufmerksamkeit erregte: Nimm dich in Acht, wenn du mit einem Bettler redest, denn es könnte der liebe Gott sein, der sich verkleidet hat. Wenn sie ihre Mutter wieder sah, würde sie ihr sagen: > Oder es könnte ganz einfach nur der Koboldkönig sein…<
 
 
Das grosse, mit einem roten Zottelpelz bedeckte Tier trat erfolglos nach den Kobolden, wodurch es hin und her schwang und seinen Peinigern noch bessere Chancen verschaffte. Denn so gerieten sie abwechselnd immer wieder in gute Angriffspositionen und brauchten nur kurz vorzuspringen und dem heulenden, zuckenden Gefangenen einen grausamen Stoss mit dem Kneifstangen zu versetzten, bevor er wieder in die andere Richtung schaukelte. Offenbar amüsierten sie sich königlich und wetteiferten miteinander, indem sich jeder bemühte, möglichst empfindliche Körperteile zu treffen und die scharfen Kneifzähne länger als die Konkurrenten zubeissen zu lassen, bevor er wieder zurückspringen musste, um den Gliedmassen des unglücklichen Tieres auszuweichen. Sie waren so in ihre Aktivitäten vertieft, dass Sarah sich näher heranwagen konnte, ohne bemerkt zu werden.
Das grosse, mit einem roten Zottelpelz bedeckte Tier trat erfolglos nach den Kobolden, wodurch es hin und her schwang und seinen Peinigern noch bessere Chancen verschaffte. Denn so gerieten sie abwechselnd immer wieder in gute Angriffspositionen und brauchten nur kurz vorzuspringen und dem heulenden, zuckenden Gefangenen einen grausamen Stoss mit dem Kneifstangen zu versetzten, bevor er wieder in die andere Richtung schaukelte. Offenbar amüsierten sie sich königlich und wetteiferten miteinander, indem sich jeder bemühte, möglichst empfindliche Körperteile zu treffen und die scharfen Kneifzähne länger als die Konkurrenten zubeissen zu lassen, bevor er wieder zurückspringen musste, um den Gliedmassen des unglücklichen Tieres auszuweichen. Sie waren so in ihre Aktivitäten vertieft, dass Sarah sich näher heranwagen konnte, ohne bemerkt zu werden.
 
 
Der Stein traf ihn am Kopf und klappte ihm das Visier seines Helms über die Augen. „He!“ rief er. „Wer hat das Licht ausgeknipst?“
Blindlings stolperte er herum und schwang seine Kneifstange. Das kleine Monstrum am Ende des Stocks freute sich über alles, was in die Reichweite seiner Zähne geriet, und als es an einen anderen Kobold herankam, biss es kräftig zu.
„Autsch! Autsch!“ kreischte der gebissenen Kobold. „Lass das gefälligst bleiben!“
 
Der zweite Kobold sah sich einem neuen wütenden Angriff ausgesetzt. „Krrrr! Du mieser Hund! Du Rattenfrass!“ Wütend rächte er sich, indem er seinerseits mit der Kneifstange zustiess.
 
Jetzt war es der blinde Kobold, der jämmerlich aufheulte.
„Hilfe! Wer greift mich an? Wo ist bloss das Licht?“
Die beiden anderen Kobolde hatten aufgehört, das grosse Tier zu martern. Was sie jetzt zu sehen bekamen, war noch lustiger. Sie rammten einander die Ellbogen zwischen die Rippen und verfolgten kichernd den grotesken Kampf.
 
„Gibt’s ihm!“ kreischte der andere und hüpfte vor Vergnügen auf und ab.
 
„Hilfe!“ brüllte der eine.
„Es ist so finster!“ klagte der andere.
„Was ist geschehen?“
„Licht! Wo ist das Licht?“
Inzwischen war der erste Kobold, der seinen Angreifer immer noch nicht sehen konnte, zu der Überzeugung gelangt, dass es nur einen einzigen Ausweg gab – er musste die Flucht ergreifen. Blindlings rannte er drauflos, stiess gegen die beiden schwankenden Gestalten mit den geschlossenen Visieren, und seine Kneifstange nutzte ihre Chance.
Durch einen Schleier von Lachtränen beobachtete Sarah, wie sich die drei Kobolde mit den herab geklappten Visieren bekämpften, während der vierte seine Wunden leckte.
„Autsch! Ich bin gebissen worden!“
„Hilfe! Licht!“
„Au! Hört auf!“
„Du stinkiger Wurm! Du Giftzwerg!“
Langsam verhallte der Lärm, während sich der wirre Koboldhaufen entfernte. Einer verfolgte den anderen heulend und quietschend strauchelten sie über Wurzeln und fielen ins Buchsbaumdickicht. Sarah wischte sich die Lachtränen aus den Augen, dann wurde ihr Gesicht wieder ernst, als sie auf das grosse Tier blickte, das immer noch am Baum hing. Nachdem sie es von seinen Peinigern befreit hatte, war sie halb und halb versucht, es dabei zu belassen und sich davon zu stehlen. Aber ihr Mitleid mit dem Monstrum war grösser als ihre Angst. Vorsichtig ging sie darauf zu.
Das zottige Tier sah einen vermeintlichen neuen Quälgeist herankommen, stiess einen markerschütternden Schrei aus und versuchte nach Sarah zu treten.
Geflissentlich blieb sie ausserhalb seiner Reichweite.
Allein schon hier stehen zu bleiben und diese gigantische Kreatur anzuschauen, erforderte grösseren Mut, als sie sich jemals zugetraut hätte. Sie erinnerte sich, irgendwo gelesen zu haben, dass man möglichst energisch und selbstbewusst mit wilden Tieren reden musste. Und so sagte sie in ihrem besten Schulmeisterton: „Hör sofort auf!“
Ein weiteres gewaltiges Gebrüll begann sich aus den Tiefen des riesigen Körpers zu ringen, aber dann hielt das Tier inne, als es auf so unerwartete Weise angesprochen wurde.
 
Sarah schnalzte mit der Zunge. „Wie kann man jemanden, der einem helfen will, so behandeln?“
Das Monstrum hatte immer noch seine Zweifel. Es versuchte zu schreien und holte zu einem neuen Schlag aus, suchte zu schreien und holte zu einem neuen Schlag aus, hinter dem aber keine zwingende Überzeugungskraft steckte.
„Lass das, hörst du!“ Sarah begann die Situation zu geniessen. Sie spielte eine Rolle, die sie vollendet beherrschte, denn in der Schule hatte sie Zeit genug gefunden, die Leute zu studieren, die diesen Part täglich übernehmen mussten. Es war eine Rolle, in der sie sich oft und gern vor ihrer Mutter produziert hatte, zu deren nicht geringer Belustigung.
„Hu?“ antwortete das Monstrum.
„Willst du nun von diesem Baum runter oder nicht?“ Das Tier hing eine Zeitlang reglos da und überdachte seine Lage. Es verdrehte den Hals, um den festgebundenen Knöchel zu inspizieren, stellte neue Überlegungen an und wandte sich dann zu Sarah. „Lubo – runter“, sagte es.
 
 
Das Monstrum grinste sie nicht nur an, es zwinkerte sogar, und das konnte eigentlich nur bedeuten: Ich – sitze- zwar – ganz – schön – in – der – Klemme – nicht – wahr – aber – es – freut – mich – trotzdem – dich – kennen zulernen – und – danke – dass – du – so – nett – zu – mir – bist.
Zögernd erwiderte Sarah das Lächeln. Noch war sie nicht bereit, diesem Monstrum zu glauben, es könnte so sein, wie es zu sein schien, denn das hätte in Jareths Labyrinth wahrhaft Seltenheitswert.
 
„Lubo?“ fragte Sarah. „Heisst du so?“
 
„Hm… Das hat schon so mancher zu mir gesagt. Aber ich halte nichts für selbstverständlich. Andererseits…“
Sie schüttelte den Kopf und sagte mehr zu sich selbst als zu Lubo: „Deine Augen erinnern mich an Merlin.“
 
Sie hob eine Hand, dann hielt sie inne und schaute in Lubos Augen hinab. „Hoffentlich verwandelst du dich nicht in ein tobsüchtiges Ungeheuer zurück, sobald ich dich befreit habe.“
Lubos Antwort war ein Schrei, der den Boden unter Sarahs Füssen erschütterte. Erschrocken sprang sie zurück. „Ich wusste es ja! An diesem Ort darf man niemandem trauen.“ Doch dann sah sie, dass Lubo keineswegs die Absicht hegte, nach ihr zu treten. Stattdessen benutzte er seine Pfoten, um über ein paar empfindliche Körperstellen zu streichen, wo ihn die Kneifstangen der Kobolde gebissen hatten. „Lubo – Wehweh“, stöhnte er.
Sarah nahm in genauer in Augenschein. Unter seinem Fell war er mit winzigen, blutenden Wunden übersät. „Oh!“ rief sie. „Du Ärmster!“ Rasch griff sie nach dem Strick und zog den Knoten auf. Mit einem dumpfen Krach landete er im Gras.
Ächzend richtete er sich auf und begann seinen misshandelten Schädel zu reiben. Sie beobachtete ich und wusste nicht recht, worauf sie sich nun gefasst machen sollte. Würde er ihr nun danken – oder sie mit Haut und Haaren auffressen?
Er schnitt eine Grimasse. „Kobolde – gemein zu Lubo.“
„Oh, das weiss ich.“ Sarah nickte – viel zuversichtlicher, als sie sich fühlte. „Sie waren schrecklich gemein zu dir.“
Tapfer überwand sie ihre Bedenken und setzte sich zu ihm und tätschelte seinen Arm. „Aber jetzt ist alles wieder gut.“
Er schnüffelte, betastete erneut seine Wunden, dann verzog sich sein Gesicht zu dem liebenswertesten Grinsen, das sie je gesehen hatte und das ihr breiter und dümmer als alles erschien, was in sämtlichen Comics auf der ganzen Welt zu finden war. „Freund!“ erklärte Lubo.
„Sehr schön, Lubo. Ich bin Sarah.“
„Sarah – Freund.“
„Ja, ich bin deine Freundin.“ So breit und albern wie dieses Monstrum konnte sie nicht grinsen, aber sie tat ihr Bestes. „Nun will ich dich um einen Gefallen bitten, Lubo.“
„Huh?“
„Ich muss zu dem Schloss in der Mitte des Labyrinths gehen. Kennst du den Weg dorthin?“
Er schüttelte den grossen Kopf, wobei er sie immer noch glücklich anstrahlte.
Sarah seufzte tief auf und liess die Schultern hängen. „Du kennst den Weg also auch nicht…“
Wieder schüttelte er den Kopf, diesmal mit einem Stirnrunzeln, das vermutlich sein Bedauern ausdrücken sollte.
„Ich frage mich, ob überhaupt irgendjemand weiss, wie man das Labyrinth durchqueren kann.“
In philosophischer Resignation stützte sie ihr Kinn auf eine Handfläche. Er war ein liebes Monstrum und wahrscheinlich viel vertrauenswürdiger als dieses feige kleine Würstchen, aber sie hätte wirklich einen kenntnisreichen Führer gebrauchen können. Nun, wenn ihr niemand helfen würde, musste sie eben allein zurechtkommen.
Sie stand auf, Lubo erhob sich ebenfalls und überragte sie um mindestens eine Haupteslänge. Nun, er kann mich zwar nicht zum Schloss führen, dachte sie, aber ich bin froh, dass er auf meiner Seite steht.
 
 
 
Seufzend schüttelte sie den Kopf. Erwartete man etwa von ihr, dass sie Jareth respektierte? Er war gefährlich und mächtig, daran bestand kein Zweifel, aber das wusste er auch, und er demonstrierte es bei jeder Gelegenheit. Und er war ein gemeiner Betrüger. Ein gewissen Stil wollte sie ihm nicht absprechen, und er sah nicht übel aus. Aber wie sollte man einen sochlchen Mann achten oder sogar bewundern? Die schmeilchlhafteste Bezeichnung, die ihr für ich einfiel, lautete >Flegel<.
 
Eine Allee, eine Biegung, eine Allee… Frustriert trotteten sie weiter. Da sie von hohem Buchsbaum umgeben waren, entging ihnen, dass sie sich nicht allein in diesem Irrgarten aufhielten. Ganz in ihrer Nähe glitten der Kopf und der geringelte Schwanz einer Seeschlange am oberen Rand einer Hecke dahin. Wären sie der Bestie begegnet, hätten sie vielleicht sechs kleine Füsse darunter entdeckt und das Ächzen der Kobolde gehört, auf deren Schultern die schwere Schlange lag. Mehrmals verfehlten Sarah und Hoggel nur knapp eine Konfrontation mit einem berittenen Kobold, der eine Lanze und eine Flagge schwang. Jareth hatte ihn beauftragt, nach ihnen Ausschau zu halten und eine Stunde lang ziellos durch den Irrgarten zu galoppieren.
 
Hoggel schwieg eine ganze Weile. Schliesslich fragte er: „Warum hast du gesagt, dass ich dein Freund bin?“
„Weil du das bist“, erwiderte Sarah prompt. „Du bist zwar kein besonders guter Freund, aber der einzige, den ich hier habe.“
 
Darüber dachte Hoggel eine Zeitlang nach. Dann gestand er: „Ich war noch nie mit irgend jemandem befreundet.“
 
Plötzlich klang ganz in der Nähe ein gellender, furcht erregender Schrei auf, und sie blieben wie erstarrt stehen. Im nächsten Augenblick machte Hoggel auf dem Absatz kehrt. „Behalt meinen Schmuck!“ rief er und rannte, um dem grausigen Gebrüll zu entfliehen, in die Richtung, aus der sie gekommen waren.
 
Sarah stürmte ihm nach und packte ihn am Ärmel.
 
„Moment mal!“ fauchte sie. „Bist du nun mein Freund oder nicht?“
 
Er zögerte, doch dann erleichterte ihm ein zweiter ohrenbetäubender Schrei die Entscheidung. „Nein! Nein! Das bin ich nicht! Hoggel ist mit niemandem befreundet, er sorgt nur für sich selber, so wie das alle tun!“ Mit einem heftigen Ruck riss er ihr seinen Ärmel aus der Hand.
„Hoggel ist Hoggels Freund!“ hörte sie ihn kreischen, während er im Irrgarten verschand.
 
„Hoggel! Du Feigling!“ schimpfte Sarah.
Ein weiterer beängstigender Schrei drang zu ihr, aber sie blieb stehen, wo sie war. Das Monstrum, oder was immer es sein mochte, schien nicht näher zu kommen. „Nun“, sagte sie laut, um sich Mut zu machen, „ich werde mich nicht fürchten An diesem Ort sind die Dinge nicht immer so, wie sie scheinen. Das hat mir der weise Mann erklärt.“ Das Gebrüll ertönte von neuem, und von Sarahs geistigem Auge tauchte ein Rudel halbverhungerte Löwen auf.
 
„Es könnte auch ein ganz kleines, völlig harmloses Wesen sein, das nur zufällig eine laute Stimme hat“, redete sie sich ein. Immerhin – die Stimmgewaltigste Person in Sarahs normaler Welt war Toby, und der tat keiner Fliege was zuleide. Gab es vielleicht ein Gesetz, das ihr bisher nie zu Bewusstsein gekommen war und das mit winzig kleinen, aber laut plärrenden Geschöpfen zusammenhing? Brüllte ein Dinosaurier auch so grässlich? Nein, entschied sie. Der würde sicher leise knurren. Und wie war das mit denn Ameisen? Wahrscheinlich machten sie einen schrecklichen Lärm, sobald sie sich aus der menschlichen Hörweite entfernt hatten.
 
Da sie nicht davonlaufen wollte, gab es nur eine einzige Alternative – sie musste die Richtung beibehalten, der sie bisher gefolgt waren, in der Hoffnung, dass vorwärts zu gehen das gleiche bedeutete, wie Fortschritte zu machen. Und so kreuzte sie zwei Finger, um ihren Glückssternen um Beistand zu bitten, und ging langsam weiter durch die Buchsbaumallee.
 
Als sie eine Lücke in der Hecke erreichte und vorsichtig hindurchspähte, sah sie auf eine Lichtung. Und sie erkannte, dass die Dinge tatsächlich nicht immer so waren, wie sie schienen. Das Gebrüll drang zwar aus dem Maul eines riesigen Tiers, aber es hing von einem Ast herab, an einem Bein festgebunden, mit dem Kopf nach unten. Und es schrie vor Schmerzen, weil vier Kobolde drumherum sprangen und es mit Kneifstangen quälten – langen Stöcken, an deren Enden winzige, wilde Ungeheuer wie Piranhas, zuschnappten, wann immer sich ein Gelegtheit bot.
 
 
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